Eröffnung der Tuchfabrik in Forst (Lausitz) – Modernes Textilmuseum eröffnet
Veröffentlichung: 28. Nov. 2025
Bei der feierlichen Eröffnung am 17. November 2025 schnitten Bürgermeisterin Simone Taubenek und Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke symbolisch ein Band im Innenhof der neu gestalteten Tuchfabrik durch. In dem historischen Fabrikgebäude entsteht das Forster Museum für Textil- und Industriegeschichte Lausitz. Nach rund vier Jahren Umbauarbeiten – einem der größten Bauprojekte der Stadt – wurde das Ensemble inklusive einer modernen Ausstellungshalle sowie barrierefreier Höfe fertiggestellt. Zur feierlichen Schlüsselübergabe versammelten sich neben der Bürgermeisterin auch Bundes-Staatssekretär Sören Bartol und weitere Gäste aus Politik und Wirtschaft
niederlausitz-aktuell.de. Bereits am 22. und 23. November 2025 erhalten Interessierte erste Einblicke in das neue Museum, bevor ab Ende November der reguläre Betrieb startet.
Kultureller Impuls für Forst (Lausitz)
Die Eröffnung der sanierten Tuchfabrik gilt in Forst als historisches Ereignis und wird als Meilenstein für die Stadt und die gesamte Lausitz betrachtet. Die Umgestaltung des denkmalgeschützten Gebäudes bewahrt die Industriekultur der früheren Textilstadt und schafft zugleich einen lebendigen Lern- und Erlebnisort. Die Ausstellung bietet interaktive Stationen, historische Webstühle, digitale Medien und vermittelt Einblicke in die Techniken, die Forst einst zum Zentrum der deutschen Textilindustrie machten. Brandenburgs Ministerpräsident Woidke betonte, das Textilmuseum zeige eindrucksvoll, wie eng Industrie, Handwerk und Alltag in der Lausitz über Generationen miteinander verbunden waren. Zudem unterstreicht der Neubau die kulturelle Identität der Region und stärkt den Tourismus in der Lausitz – „mit der Wiedereröffnung wird der Kultur- und Tourismusstandort Lausitz gestärkt“.
Bürgermeisterin Simone Taubenek erhielt symbolisch den Schlüssel für das neue Museum. Sie nannte den Umbau einen starken Schritt für den Wandel und die positive Zukunftsperspektive von Forst (Lausitz) und der ganzen Region. Das 16,5-Millionen-Euro-Projekt wurde unter anderem durch Bundes- und Landesfördermittel unterstützt. Nach Fertigstellung der letzten Ausstellungsbereiche im kommenden Jahr soll das Museum eine zentrale Rolle als Ort der Begegnung und des Wissenstransfers spielen.
Auswirkungen auf den Immobilienmarkt
Die neue Attraktion wirkt sich voraussichtlich auch positiv auf die Entwicklung von Forst als Wohnstandort aus. Folgende Faktoren sind dabei zu nennen:
Attraktive Standortentwicklung: Das Museum wertet die Innenstadt von Forst auf und verschafft der Stadt ein modernes Kulturangebot, das Familien und Fachkräfte anziehen kann.
Wachsende Nachfrage: Experten erwarten, dass ein lebendiges Kulturangebot und mehr Besucher die Nachfrage nach Immobilien in Forst (Lausitz) erhöhen. Ein stärkeres Image als Kulturstandort kann zusätzliche Kaufinteressenten und Investoren anlocken.
Vorteile für Verkäufer: Wer sein Haus verkaufen Forst Lausitz oder seine Wohnung verkaufen Forst (Lausitz) möchte, profitiert von einer gesteigerten Aufmerksamkeit für den Standort. Lokale Immobilienmakler sind daher optimistisch, dass sich die Chancen für Eigentümer, Käufer zu finden, mit der Stadtentwicklung erhöhen.
Insgesamt dürfte die Eröffnung der historischen Tuchfabrik das Stadtimage deutlich aufwerten und damit langfristig den Immobilienverkauf in Forst (Lausitz) ankurbeln. Die Investition in Kultur- und Bildungsangebote sendet ein positives Signal für die Zukunft der Stadt – ein Vorteil sowohl für Bewohner als auch für alle, die Immobilien in Forst (Lausitz) verkaufen oder erwerben möchten.
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